Bullmastiffs & Kinder
Grundsätzlich haben Tiere eine positive Auswirkung auf ein Kind. So gibt es nachweislich eine entwicklungsfördernde und erzieherische Wirkung von Haustieren auf Säuglinge, Kinder und Jugendliche. Da Kinder den Kontakt zu Hunden schätzen und der Hund sich dem Kind im Falle kindlichen Fehlverhaltens entzieht bzw. dem Kind seine Grenzen zeigt, werden Kinder selbstverstärkend aus der Sache heraus dazu erzogen, sich a) dem Tier gegenüber artgerecht zu verhalten und b) als Voraussetzung hierfür, sich auf das Tier einzustellen und auf seine Bedürfnisse Rücksicht zu nehmen. Als positive Eigenschaften ist zu nennen:
  • Erziehung zu Verantwortung und Rücksichtnahme
  • Erwerb sozialer und kommunikativer Kompetenz
  • Steigerung der Lernbereitschaft und Leistungsfähigkeit
  • Förderung von Humanität und Liebesfähigkeit
  • Erwerb emotionaler Kompetenz
  • Entwicklung zur Selbstständigkeit
Die heilungsfördernde Wirkung von Tieren auf emotional gestörte und psychisch kranke Kinder ist ebenfalls bekannt. Levinson (Kinderpsychotherapeut) war einer der ersten, der Haustiere in der Therapie einsetzte.
Weiteres hierzu findet Ihr auch auf der Seite: Therapiehund.
Der Bullmastiff zeichnet sich durch seine hohe Reizschwelle aus. Mit seinem anpassungsfähigen und belastbaren Wesen, verbunden mit Ruhe und Gelassenheit ist er auch für Kinder ein guter Freund. Wichtig ist aber auch eine gute Sozialisation des Hundes, sowie eine liebevolle und konsequente Erziehung.

Luna & Luisa

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